herbstbuch

Der Frankfurter Stadtteil Bornheim war lange Zeit ein beliebtes Ausflugsziel. Zur "Bernemer Kerb" und insbesondere zum traditionellen Ausklang, dem "Bernemer Mittwoch", zieht das "lustige Dorf" die Besucher an. Bernem bewahrte seinen dörflichen Charakter, war aber in den letzten Jahrzehnten auch tief greifenden Veränderungen unterworfen. Günter Herbst spürt in diesem Bildband dem Wandel des Stadtteils nach. 80 historischen Aufnahmen aus der Zeit von etwa 1900 bis 1960, die er bei vielen Bornheimern sammelte, stellt er Fotos aus der Gegenwart gegenüber. Das Buch lädt ein, Eindrücke von Bornheim und seiner Geschichte zu gewinnen. Und es bietet dem Leser Gelegenheit, liebenswerte Details wiederzuerkennen oder neu zu entdecken.

ISBN: 3-89702-350-4 Erschienen bei: Sutton Verlag GmbH Reihe:Zeitsprünge Erscheinungstermin:12.2003 Einband: Kartoniert 160 histor. und zeitgenöss. Fotos. 23,5 cm Seiten: 96 Gewicht: 300 g

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Der Bornheimverführer im Spiegel der Presse

"Nach zahlreichen Treffen, ausgiebigen Restaurantbesuchen und umfangreichen Erkundungstouren ist ein schön anzusehender Band entstanden, der auf 128 Seiten Restaurantkritiken zu 25 Gaststätten, Cafés und Restaurants, Beschreibungen des charakteristischen Geschäftslebens sowie Routenvorschläge und historische Erläuterungen bietet."
Philipp Schläger in: Frankfurter Rundschau, 1. April 2006

"Versehen mit Öffnungszeiten, Anfahrten im eigens eingefügten Stadtplan und U-Bahn-Verbindung eignet er sich (der Bornheimverführer) auch gut für Fremde."
Der Bornheimverführer "ist für Kenner der Szene ebenso geeignet wie für Alteingesessene und macht sich bestimmt gut als nettes Schmankerl im Osternest."
Bornheimer Wochenblatt, 30. März 2006

"..auch drei beispielhafte Routen durch das Viertel (die Wiesenstraße, die Heidestraße und der Bornheimer Osten) verleiten die Leser, sich genauer umzuschauen und dabei nicht nur Läden von individuellem Zuschnitt kennenzulernen."

www.bornheim-mitte.de

dasbuch

Der Bornheimverführer ist ein Restaurant- und Stadtteilführer durch Frankfurt-Bornheim. Beschrieben werden 25 Gaststätten und einige charakteristische Geschäfte des Viertels.

Der Bornheimverführer
Eva Douma (Hg.)

128 Seiten, Broschur
Berlin 2006
€ 9,90 (D)
ISBN 3-9810836-01 / 978-3-9810836-0-6

 

Weltdorf Bornheim

Im Frankfurter Stadtteil Bornheim oder Bernem, wie es in unserem Dialekt heißt, habe ich vor einer Ewigkeit das Licht der Welt erblickt. Seit dem hat Bornheim dauerhaft von mir Besitz ergriffen. Warum dies so ist, versuche ich jeden Tag neu zu ergründen. Denn landschaftlich betrachtet besitzt Bornheim weder einen schneeweißen Palmenstrand, noch ein wildromantisches Alpenglühen, sondern nur drei Kilometer Berger Straße. Und auch architektonisch locken weder ein Märchenschloss, noch ein futuristisches Guggenheim-Museum, sondern nur ein bescheidenes Ensemble Gründerjahrhäuser am Uhrtürmchen, sowie ein paar urige Kneipen in Fachwerkhäusern.

Trotzdem erschien 2010 in der New York Times ein Artikel mit der Überschrift: „Once Merry, Now Cool, in Frankfurt”, in Deutsch: „Früher lustig, heute trendig“. Darin heißt es: „Was der trendige Stadtteil Williamsburg in Brooklyn für New York’s Manhattan ist, ist Bornheim für das wolkenkratzergekrönte ‚Mainhattan’ Frankfurt. Der vormalige Arbeiterstadtteil, einstmals wegen seiner vielen Apfelweinkneipen ‚das lustige Dorf’ genannt’, ist nun voller Boutiquen, Buchläden, Parks, Cafés, Biomärkten, historischen Kneipen und neuen Restaurants“. Und dann besann ich mich an ein Thekengespräch 1993 im „Foreign Correspondents‘ Club“ von Hong Kong mit ausländischen Journalistenkollegen. Die fragten mich, nachdem ich mich im fernen China als Bornheimer geoutet hatte: „Was macht eigentlich der Dünker?“ (Der legendäre Weinkeller in der oberen Berger Straße)

Es ist also das das Bornheim-Feeling das nicht nur die Ureinwohner und „Eigeplackte“ besonders schätzen, sondern auch von vielen jungen Leuten und zahlreichen Gästen gesucht wird. Oder besser gesagt: Die Mischung Mensch, die hier ihren Lebensmittelpunkt gewählt hat und deren Zusammenleben relativ gut klappt. Senioren, Studenten, Akademiker, Handwerker, mit oder ohne Migrationshintergrund und wen das Schicksal noch so nach Bornheim brachte. Gesellschaftliche Klammern sind die zahlreichen Vereine, wie die Turngemeinde Bornheim mit circa 19.000 Mitgliedern, die Kneipen und Gaststätten jedweder Couleur oder die Stadtteilfeste wie die Bernemer Kerb. Hier findet Kommunikation pur statt und hier wird kommunales und historisches Selbstbewusstsein gelebt. Denn obwohl bereits 1877 eingemeindet, fühlen sich noch immer viele als Bewohner des „lustigen Dorfs“, die, wenn sie per U-Bahn in wenigen Minuten zum Rathaus Römer gelangen, noch immer „in die Stadt fahren“.

Sie Alle, liebe Mit-Bernemer und Gäste, sind recht herzlich eingeladen zu einer Reise durchs „Weltdorf Bornheim“. Dies Büchlein wird Ihnen das Bornheim-Feeling ein Stück näher bringen.

Ihne Ihrn Bernhard E. Ochs

ochsbuch

Bernhard E. Ochs

Bornheim

Die schönsten Streifzüge durch Frankfurt

Societts-Verlag 2011

136 Seiten, SmartCover

€ 12,80 (D) / € 13,20 (A) / sFr 23,00

ISBN: 978-3-7973-1249-5

Hier bekommen sie das Buch

helenamarten

Nach dem Debütroman Die Porzellanmalerin ist Die Kaffeemeisterin der neue opulente Historien-Roman des Frankfurter Autorinnen-Duos über eine kunstvolle Tradition und eine verbotene Liebe!

Frankfurt 1729: Am Sterbebett verspricht die junge, couragierte Johanna Berger ihrem Mann, sein Kaffeehaus allein weiterzuführen. Schon bald wird ihr Etablissement durch Mut, Einfallsreichtum und der Hilfe des jüdischen Musikers Gabriel Stern zu einem der ersten Häuser der Stadt. Allerdings ist der „Türkentrank“ nicht wenigen Frankfurtern ein Dorn im Auge. Besonders der Apfelweinwirt Gottfried Hoffmann hat es auf Johanna abgesehen. Als er und seine Schergen die Coffeemühle stürmen, entgeht Gabriel, den Johanna heimlich liebt, nur knapp dem Tod. Johanna flieht nach Venedig, zu Freunden ins berühmte Caffè Florian, um von dort aus weiter nach Konstantinopel zu ziehen. In der faszinierend fremdartigen Metropole lernt sie alles über die Kunst der Kaffeezubereitung. Doch obwohl man ihr anbietet, die Kaffeemeisterin des Sultans zu werden, reift in ihr ein Entschluss: Sie will sich ihr Frankfurter Kaffeehaus – und Gabriel, den Mann, den sie liebt – zurückerobern.

Helena Marten ist ein Pseudonym, hinter dem sich zwei Autorinnen verbergen. Beide leben in Frankfurt und sind in der Verlagsbranche tätig. Nach ihrem erfolgreichen Debüt Die Porzellanmalerin ist Die Kaffeemeisterin ihr zweites gemeinsam verfasstes Buch.

 

Ihre Ansprechpartnerin in der Diana-Presseabteilung

Julia Winkel, Tel. +49 (0)89 / 4136-3132, Julia.Winkel@randomhouse.de

 

Helena Marten

Die Kaffeemeisterin

Roman

Originalausgabe

496 Seiten

€ 19,99 [D] / € 20,60 [A] / CHF 33,90

ISBN 978-3-453-29060-0

 

Erscheinungstermin: 23. Mai 2011

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